Die 28. Schwangerschaftswoche – dein Baby wiegt schon 1 kg!

In der 28. SSW bereitet sich dein Körper bereits weiter auf die Geburt vor. Wie groß dein Baby schon ist und welche Entwicklungen es macht, erfährst du hier!
In der 28. Schwangerschaftswoche ist es soweit: dein Baby überschreitet die 1000 Gramm Grenze. Auch in Sachen Körpergröße hat sich einiges getan und so misst es bereits etwa 38 Zentimeter.
Ein kleines Wunder, wenn man bedenkt, welches Wachstum es in den letzten 28. Wochen seit dem Zeitpunkt seiner Entstehung geschafft hat.
Auf Ultraschallaufnahmen wird es nun zusehends spannend. Denn man erkennt bereits deutlich die individuellen Gesichtszüge deines ungeborenen Kindes. Besonders sichtbar wird dies bei 3D Ultraschalluntersuchungen. So kannst du nun bereits schon vor der Geburt sehr genau erkennen, wie das kleine Gesicht deines Babys aussieht.

Die Entwicklungen des Ungeborenen in der 28. Schwangerschaftswoche

Die Sehfähigkeit des Ungeborenen entwickelt sich nun deutlich weiter. Es nimmt bereits seit längerer Zeit hell und dunkel wahr. Doch zum richtigen Sehen war die Entwicklung der Iris notwendig. Übrigens kann dein Baby seine Augen auch bereits bewusst öffnen und schließen.

Körperliche Veränderung der Schwangeren

Es ist weder zu übersehen und auch im Alltag nicht mehr wegzureden: dein Babybauch wächst zusehends. Das führt natürlich dazu, dass immer mehr Alltagsbewegungen schwerer fallen und du dich auch mal eingeschränkt fühlst. Du fühlst dich häufig auch früher erschöpft und angestrengt.
Aktuell bereitet dein Körper sich intensiv auf die Geburt vor. Deine Gebärmutter beginnt sich in ihrer Form, aber auch in der Stärke der Gebärmutterwand zu verändern. Der obere Teil der Gebärmutter verdickt sich. Der untere Teil hingegen wird dünner und auch länglicher. So wird dein Baby dabei unterstützt seine natürliche Geburtsposition einzunehmen – also mit seinem Kopf nach unten.

Mögliche Schwangerschaftsbeschwerden in der SSW28

Zwar wächst der Babybauch, doch das tut dem Wohlfühlgefühl der meisten werdenden Mütter keinen Abbruch. Wassereinlagerungen können auftreten und sind oftmals auch unangenehm.
Das kannst du gegen die Wassereinlagerungen tun
Lege deine Beine möglichst häufig hoch, wenn du unter Wassereinlagerungen leidest. Zusätzlich leisten Kompressionsstrümpfe gute Dienste. Zögere auch nicht, deine Hebamme um den einen oder anderen Geheimtipp zu bitten.
Körper und Kopf bereiten sich auf die Geburt vor
Neben den körperlichen Veränderungen, die alle auf die bevorstehende Geburt abzielen, ist bei vielen werdenden Müttern nun auch der Kopf intensiv mit der Geburt beschäftigt. Das ist völlig normal. Informiere dich umfassend und lasse dich beraten. Allerdings solltest du dich nicht verunsichern lassen. Genieße die Zeit der Schwangerschaft und spüre bewusst, das heranwachsende neue Leben unter deinem Herzen.
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